Frauenärzte / Gynäkologen im lAight®-Netzwerk

Hormonelle Einflüsse – Ai und der weibliche Zyklus

Zur Entstehung von Akne inversa tragen mehrere Faktoren bei. Neben einer Verhornungsstörung der Haarfollikel (Hyperkeratose der obersten Hautschicht), kann ein hormonelles Ungleichgewicht den Verlauf der Erkrankung wesentlich beeinflussen.*

Maria Ruiz-Heitmann

(Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe) bietet die lAight®-Therapie und eine kompetente Beratung und Aufklärung bei Fragen zu hormonellen Einflüssen an.

Zu den Standorten

Gerade im Umfeld einer gynäkologischen Untersuchung kann Akne inversa frühzeitig erkannt und eine wirksame und nachhaltige Behandlung eingeleitet werden. Daher sind alle Gynäkologen des Netzwerks besonders auf die Bedürfnisse von Akne inversa-Patienten sensibilisiert. In den gynäkologischen Praxen des lAight®-Netwerks werden aber nicht nur Frauen behandelt, sie bieten die lAight®-Therapie ebenfalls für Männer an.

Akne inversa verläuft in wiederkehrenden Schüben. Die Forschung deutet darauf hin, dass hormonelle Faktoren den Verlauf der Erkrankung mitbestimmen. Die Hormonschwankungen, die mit dem Fruchtbarkeitszyklus einhergehen, beschreiben viele Frauen als mit auslösend für aktive Phasen der Erkrankung. So verstärkten sich die Entzündungen kurz vor der Monatsblutung, während sie in den Zwischenphasen teilweise oder ganz abklingen können. Auch spielen Schwangerschaft oder Menopause eine wichtige Rolle im Krankheitsverlauf. Um diesen Schwankungen entgegenzuwirken, bieten einige Ärzte neben der lAight®-Therapie verschiedene Therapie-unterstützende und entspannende Maßnahmen, wie zum Beispiel Akupunktur, an. Denn darin ist sich die Forschung im Bezug zur Erkrankung sicher: Psychischer Stress fördert Abszessbildung und Entzündung.*

* S1-Leitlinie zur Therapie der Hidradenitis suppurativa/Acne inversa. Zur Leitlinie